Region Landshut

SPD in Stadt und Landkreis Landshut nominieren ihre Landtags- und Bezirkstagskandidaten

(ra) Im Rottenburger Bürgersaal fällt am Samstag, 18. November der Startschuss für die bevorstehende Landtags- und Bezirkstagswahl. Die SPD aus Stadt und Landkreis Landshut hat in verschiedenen Gremiensitzungen ein Kandidatentableau erarbeitet, dass auf Erfahrung und Kompetenz setzt:

Für den Landtag wird die 50-jährige Landtagsabgeordnete Ruth Müller, die seit 2013 das Mandat engagiert in Stadt und Landkreis Landshut ausfüllt, wieder als Kandidatin vorgeschlagen. „Wir sind froh, mit Ruth Müller eine Landtagsabgeordnete zu haben, die ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren in der Kommunalpolitik einbringen kann und landespolitische Themen und Ideen in den Landkreis einbringt“, zeigt sich stellvertretende Landrätin Christel Engelhard von einer erneuten Kandidatur Müllers überzeugt.

Auf 25 Jahre Kommunalpolitik kann auch der vorgeschlagene Kandidat für den Bezirkstag, Gerd Steinberger verweisen. Der selbständige Malermeister und gebürtige Landshuter weiß zudem auch um die Bedeutung des erfolgreichen Zusammenwirkens zwischen Kommune, Handwerk und Mittelstand für eine langfristige Zukunftssicherung der Region. Als Bürgermeister in Landshut leitete Steinberger den Sozialausschuss und den Verkehrssenat. Schnell wurde er von den Landshutern als „Der Sozialbürgermeister“ betitelt.

Als Listenkandidat für den Landtag wird der 2. Bürgermeister aus Ergoldsbach und Fraktionsvorsitzende im Kreistag Sebastian Hutzenthaler vorgeschlagen, der aus seiner kommunalpolitischen Arbeit weiß, wie sich landespolitische Entscheidungen bzw. Fehlentscheidungen in den Kommunen und bei den Menschen vor Ort auswirken. Die Geschäftsführerin des regionalen Planungsverbands und Gemeinderätin Christine Erbinger soll das Kandidatenquartett aus Stadt und Landkreis für die SPD komplettieren und will ihren Sachverstand im Hinblick auf die sozialen Belange des Bezirks einbringen.