(pol) Nach tagelangen Suchmaßnahmen gibt es im Vermisstenfall eines 24-Jährigen in Straubing traurige Gewissheit. Am Donnerstagnachmittag wurde im Uferbereich der Donau eine leblose Person entdeckt. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um den seit Dienstagabend vermissten Mann.
Eine Spaziergängerin entdeckte die regungslose Person gegen 13.50 Uhr im Bereich des Überschwemmungsgebietes Pillmoos nahe der Einmündung des Allachbachs in die Donau und verständigte die Einsatzkräfte. Auch ein alarmierter Rettungshubschrauber sichtete den Körper. Der Rettungsdienst konnte den Mann nur noch tot aus dem Wasser bergen.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen handelt es sich um den 24-Jährigen, der seit den Abendstunden des 30. Juni vermisst worden war. Persönliche Gegenstände des Mannes waren damals am Donauufer gefunden worden.
Daraufhin hatten Einsatzkräfte umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet. Bereits am Dienstagabend waren Feuerwehr und Wasserwacht im Einsatz. Am Mittwoch wurde die Suche unter anderem mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers fortgesetzt. Zunächst blieben alle Maßnahmen jedoch ohne Erfolg.
Die Kriminalpolizei Straubing hat die Ermittlungen zu den Umständen des Todes übernommen.
