(ak) Ein achter Sieg in Folge oder Dämpfer im Topduell? Für den FSV VfB Straubing wartet am Sonntag eine echte Bewährungsprobe. Sieben Siege am Stück, starke Form – doch jetzt kommt der Härtetest: Der FSV VfB Straubing gastiert am Sonntag um 16 Uhr beim TV Schierling, der im Kampf um die Aufstiegsrelegation dringend Punkte braucht.

Die Ausgangslage ist klar verteilt: Während Straubing befreit aufspielen kann, steht Schierling unter Druck. Die Gastgeber liegen aktuell auf Rang vier, sieben Punkte hinter dem Relegationsplatz – ein Sieg ist Pflicht, um die Aufstiegschancen am Leben zu halten.
Das Hinspiel im September endete mit einem leistungsgerechten 1:1. Auch diesmal erwartet Straubings Spielertrainer Pavel Panafidin eine schwere Aufgabe: „In Schierling haben wir uns in den letzten Jahren immer schwer getan. Wir müssen kompakt stehen und aggressiv gegen den Ball arbeiten. Lassen wir sie ins Spiel kommen, wird es schwierig.“
Schierling verfügt über eine eingespielte und gefährliche Mannschaft. Vor allem das Sturmduo Maximilian Treitinger und Luca Kuntze sorgt mit bislang 16 Treffern für Torgefahr. Im Mittelfeld lenken Richard Aumeier, Hannes Diermeier und Lukas Prosch das Spiel, während Torwart Lukas Schneider und die Defensive um Kevin Massinger Stabilität geben.
Straubing hingegen reist mit breiter Brust an. Der Klassenerhalt ist gesichert, die junge Mannschaft kann ohne Druck auftreten und will die Serie weiter ausbauen. Verzichten muss das Team weiterhin auf den verletzten Julian Weber.
