(ra) Nach dem schweren Unfall auf der Staatsstraße 2125 bei Bogen beginnen in der kommenden Woche umfangreiche Reparaturarbeiten. Die Fahrbahn wurde durch das Feuer eines ausgebrannten Lastwagens stark beschädigt. Deshalb kommt es erneut zu Sperrungen und Umleitungen für den Verkehr.

Zwischen Bogen und Hofweinzier wird die Straße von Montag, 16. März bis Mittwoch, 18. März halbseitig gesperrt. Anschließend folgt für die Asphaltarbeiten eine Vollsperrung von Donnerstag, 19. März bis Freitagmorgen, 20. März.

Bauarbeiten nach Lkw-Brand

Zunächst wird der Brandschaden an der Fahrbahn sowie ein beschädigter Hochbord repariert. Während dieser Arbeiten regelt eine Ampel den Verkehr an der Baustelle.

Für die anschließende Asphaltierung muss die Straße jedoch komplett gesperrt werden. In dieser Zeit wird der Verkehr über die Kreisstraßen SR 3 und SR 4 durch Bogen nach Bärndorf umgeleitet.

Spezieller Asphalt muss neu eingebaut werden

Die Reparatur ist technisch aufwendig. Erst vor zwei Jahren wurde die Fahrbahn an dieser Stelle vollständig mit einem lärmmindernden Spezialbelag erneuert.

Für die Instandsetzung des Unfallschadens muss genau dieser Asphalt erneut hergestellt und eingebaut werden. Der Einbau ist nur unter Vollsperrung möglich. Sobald der neue Belag ausgekühlt ist, soll die Straße am Freitagmorgen wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Aufwendige Bergung nach schwerem Unfall

Der Unfall hatte sich am Mittwoch ereignet. Ein Lastwagen war ausgebrannt, weshalb die Straße bereits bis Donnerstagabend gesperrt werden musste.

Die Bergung des Fahrzeugs gestaltete sich besonders schwierig. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Abschleppdienst und Straßenmeisterei arbeiteten eng zusammen, um die Straße wieder freizuräumen. Mitarbeitende der Straßenmeisterei unterstützten unter anderem bei der Reinigung der Fahrbahn, organisierten die Beseitigung der Ölspur und ließen kontaminiertes Erdreich abtragen.

Erst gegen 17 Uhr am Donnerstag konnte die Straße wieder freigegeben werden. Für die Mitarbeitenden der Straßenmeisterei endete damit ein Einsatz, der rund vierundzwanzig Stunden dauerte.