(ra) Der Landshuter Klimawald in der Münchnerau war Ziel einer gemeinsamen Besichtigung des CSU-Ortsverbands Landshut-West und des Arbeitskreises Umweltsicherung und Landesentwicklung (AKU). Dabei informierten sich die Teilnehmer über den aktuellen Stand des Projekts und die Bedeutung nachhaltiger Aufforstung für die Region.

Foto: Lea Op het Veld

Nach der Begrüßung durch die CSU-Ortsvorsitzende und Stadträtin Manuela Nemela machte sich die Gruppe auf den Weg zum Klimawald. Vor Ort stellte Andreas Leichtfuß, zugleich Projektleiter des Klimawalds, die Entwicklung des Umweltprojekts vor.

In seinem Vortrag erläuterte Leichtfuß die regelmäßigen Pflanzaktionen, mit denen die Waldfläche kontinuierlich erweitert wird. Besonders die Lage im Feuchtgebiet der Münchnerau biete ideale Voraussetzungen für das Wachstum der Bäume. Durch den Einsatz zahlreicher ehrenamtlicher Helfer seien in den vergangenen Jahren bereits viele neue Bäume gepflanzt worden.

Im Anschluss nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, sich über Herausforderungen und Perspektiven nachhaltiger Umweltprojekte auszutauschen.

Zum Abschluss würdigte der stellvertretende AKU-Bezirksvorsitzende Julian Zehntner das Engagement der Beteiligten. Der Klimawald zeige beispielhaft, wie Umweltprojekte gemeinsam mit den Menschen vor Ort erfolgreich umgesetzt werden könnten.

Die Veranstaltung machte deutlich, welche Bedeutung lokale Initiativen für den Umwelt- und Klimaschutz haben und wie ehrenamtliches Engagement langfristig zur Entwicklung einer Region beitragen kann.