(ra) „Ich bin dankbar für die wohnortnahe Versorgung und schätze immer schon die sehr persönliche und vertrauensvolle Atmosphäre in diesem Krankenhaus, in der man als Mensch und nicht nur als Nummer wahrgenommen wird.“ Mit diesen Worten hat Florian Glöbl aus Laberweinting am Mittwochmorgen eine Spende in Höhe von 1.000 Euro an die Klinik Mallersdorf überreicht.

Aufgrund einer akuten Erkrankung im Januar 2026 hatte er dort schnelle und kompetente Hilfe erhalten, die ihn vor einem schweren Verlauf bewahrte. Anlässlich seines Geburtstags im Februar bat er deshalb seine Gäste statt Geschenken um einen Spendenbeitrag für den guten Zweck. So kamen 700 Euro zusammen.
Mit Firmenspende aufgerundet
Diesen Betrag stockte er als geschäftsführender Gesellschafter von Glöbl & Partner um weitere 300 Euro auf, damit eine runde Summe zustande kam. G&P ist eine junge Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen in der DACH-Region mit klarem Fokus auf Wertschöpfung und Höchstleistung. Die Schwerpunkte liegen auf Organisationsentwicklung in den Bereichen Führung und Kommunikation, ERP (Enterprise Resource Planning), künstliche Intelligenz (KI), Lean Management sowie Prozessoptimierung.
Menschen helfen als gemeinsame Triebfeder
Nach dem Dank der Verwaltungsleitung um Bernhard Fürst und Margit Hien sowie Pflegedienstleiter Andreas Schneider blieb noch Zeit für ein kurzes Gespräch über Parallelen zwischen der Arbeit einer Klinik und der von G&P. Bei beiden gehe zunächst darum, Symptome zu erkennen, mit einer „externen“, kritischen Perspektive auf die Situation zu schauen und eine ehrliche Diagnose mit klarer Problembeschreibung zu stellen.
Anschließend begleite man Betroffene dabei, Maßnahmen zum Stabilisieren und zur nachhaltigen Verbesserung umzusetzen. „Beide Organisationen arbeiten also in gewisser Weise nach einem ähnlichen Prinzip,“ stellte Florian Glöbl fest, „auch wenn eine Klinik natürlich einen weitaus wichtigeren Stellenwert hat.“ Die Freude daran, Menschen zu helfen, sei jedoch in beiden Branchen Triebfeder bei der täglichen Arbeit, waren sich die Anwesenden einig und brachten ihre Freude über die gelungene gegenseitige Unterstützung zum Ausdruck.
