Straubing

20,5 Millionen für Flussmeisterstelle in Straubing

(ra) Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags am Dienstag in seiner erhebliche Mittel für den Neubau der Flussmeisterstelle freigegeben. Wie dazu der Ausschussvorsitzende Josef Zellmeier mitteilte, kann die Staatsverwaltung die Baumaßnahme in Höhe von 20,5 Millionen Euro konkret umsetzen.

„Die derzeitigen Räumlichkeiten auf der Gstüttinsel sind nicht mehr zeitgemäß, weshalb der Neubau dringend notwendig ist. Nicht nur als Vorsitzender des Haushaltsausschusses, sondern insbesondere für die Region zuständiger Abgeordneter weiß ich, dass das ausgegebene Geld hier hervorragend angelegt ist“, so Zellmeier.

Die seit über 50 Jahren bestehende Flussmeisterstelle Straubing auf der Donauinsel Gstütt erfülle weder die aktuellen noch die zukünftigen Erfordernisse (und anderem Integration der Betriebsleitung des geplanten Flutpolders Öberauer Schleife). Eine Sanierung und Erweiterung im notwendigen Umfang sei nach Ansicht Zellmeiers am bestehendem Standort nicht möglich.

Ein Ersatzneubau am neuen Standort im Gewerbepark in Alburg hält Zellmeierfür die dann bis zu 19 Beschäftigten für dringend erforderlich. Nachdem der Haushaltsausschuss am 12. Juli 2023 die Projektfreigabe beschlossen hat, liegt nun die konkrete Kostenschätzung vor, der der Ausschuss neben der Umwandlung des Planungstitels in einen Bautitel nun zugestimmt hat.