(djd). Normalerweise haben wir unsere Bewegungen unter Kontrolle. Umso irritierender ist es, wenn sich „nervöse Zuckungen“ einstellen und die Muskeln scheinbar ein Eigenleben entwickeln. Dann flattert plötzlich mitten im Gespräch mit dem Kunden das Augenlid, ein zuckender Oberschenkel stört die Entspannung auf dem Sofa oder es vibriert im Handgelenk. Zum Glück sind die Ursachen für diese unwillkürlichen Bewegungen in den meisten Fällen harmlos. Wer sie kennt, kann ihnen oft vorbeugen.
Mögliche Auslöser: Koffein, Stress und Magnesiummangel
Zu den typischen Auslösern von Muskelzucken gehören etwa Koffein, Alkohol, zu wenig Schlaf, Kälte, Bewegungsmangel, anhaltender Stress und eine unzureichende Magnesiumversorgung. Die beiden letztgenannten Faktoren können sich gegenseitig verstärken: Denn Magnesium wird für die Muskelentspannung benötigt. Und Stress sorgt nicht nur für verspannte Muskeln, er fördert über die erhöhte Cortisolausschüttung auch die Ausscheidung von Magnesium über den Urin.

Dies kann dazu führen, dass die Magnesium-Reserven sinken und die Unterversorgung Lid- und Muskelzucken begünstigt. Auch Magnesiumverlust durch Schwitzen beim Sport, einseitige Ernährung und ein erhöhter Bedarf in der Schwangerschaft können die Muskeln flattern lassen.
Vorbeugung durch ausgewogene Ernährung
Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung mit genügend Magnesium ist deshalb ein erster Schritt zu entspannteren Muskeln. Der Mineralstoff steckt beispielsweise in Vollkornprodukten, Spinat, Nüssen, Hülsenfrüchten und Bananen.
Wurde ein manifester Magnesiummangel diagnostiziert, können Magnesiumpräparate aus der Apotheke helfen, die Speicher wieder aufzufüllen, beispielsweise Produkte wie Biolectra Magnesium 486 mg intens Trinkpulver. Es ist leicht einzunehmen und auch in der Schwangerschaft und Stillzeit geeignet.
Bewegen und Stress reduzieren
Empfohlen wird außerdem regelmäßige Bewegung, um die Durchblutung in den Muskeln anzuregen. Stress sollte möglichst reduziert werden, Entspannungsverfahren wie Meditation, Yoga oder autogenes Training können dabei helfen. Den Augen tun gerade bei Bildschirmarbeit regelmäßige Ruhepausen gut, auch leichtes Massieren der Lidpartie kann das Flattern lindern.
Weitere Tipps gibt es unter www.biolectra-magnesium.de. Bei häufigen oder lang anhaltenden Muskelzuckungen und zusätzlichen Beschwerden wie Schmerzen oder Taubheitsgefühlen sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
