(ra). Der Gäuboden-Volksfest-Lauf und der Herzogstadtlauf zählen zu den bekanntesten Laufveranstaltungen in Straubing. Zudem weckt die reizvolle Auenlandschaft an der Donau die Lust am Joggen. Wer mit dem Laufsport beginnt, profitiert von einem detaillierten Trainingsplan und der passenden Ausrüstung.

Die richtigen Laufschuhe als Basis für den Start
Am besten gelingt der Einstieg mit Schuhen, die die natürliche Abrollbewegung unterstützten und dabei den Fuß stabil halten. Im Idealfall ist die Sohle ausreichend gedämpft, um Gelenke und Bänder zu schonen. Bei Laufanfängern und Profis besonders beliebt sind die Modelle von Brooks. Das 1914 in den USA gegründete Sportlabel avancierte in den 1970er Jahren zu einem Profi für Laufschuhe. Als einer der ersten Sportausstatter verwendete die Marke recycelte Materialien und berücksichtigte bei der Herstellung der Schuhe die speziellen Bedürfnisse von Menschen mit Überpronation, die beim Laufen ihren Fuß zu stark nach innen abknicken. Infolgedessen verlagert sich das Gewicht auf die Fußinnenseite. Dauerhaft führt das zu Fußschmerzen und Knieproblemen.
Von Anfang an das passende Schuhwerk
Zu den Innovationen des Unternehmens gehören eine überdurchschnittlich gute Dämpfung und doppelt verdichtete Zwischensohlen. Inzwischen verfügt das Label über eine große Vielfalt an Laufschuhen für unterschiedliche Läufertypen und diverse Ansprüche. So spielt unter anderem die Beschaffenheit des Untergrunds eine Rolle, ob der Sportler bevorzugt auf Asphalt, im unwegsamen Gelände oder auf weichen Waldböden unterwegs ist. Sämtliche Laufschuhe von Brooks sind leicht und ermöglichen flüssige Bewegungsabläufe. Sie bieten einen hohen Tragekomfort, da sich die Schuhe an der natürlichen Fußform orientieren. Die Dämpfung absorbiert Stöße und schützt auf diese Weise die Gelenke. Darüber hinaus entsprechen die einzelnen Schuhmodelle speziellen Anforderungen mit dem Fokus auf Bequemlichkeit, Dynamik und Tempo.
Modelle für jedes Gelände
Für technisch anspruchsvolles Gelände und lange Distanzen schuf Brooks das Trailmodell Cascadia. Der Schuh ist vor allem bei Profisportlern beliebt, weil er auf unebenem Boden dank einer speziellen Mittelrillenbeschaffenheit der Außensohle ein Plus an Stabilität bietet und das starke Sohlenprofil den Grip und die Traktion verbessert. Im Gegensatz dazu eignet sich der Brooks Divide perfekt zum Erproben der ersten Trails, wenn der Läufer häufiger zwischen unwegsamem Gelände und Asphalt wechselt. Dieser speziell für Anfänger entwickelte Laufschuh passt sich problemlos diversen Untergründen an. Die griffige Außensohle haftet selbst auf etwas rutschigeren Böden. Eine innovative Stickstoffinjektion in der Zwischensohle macht hingegen den Brooks Catamount besonders dynamisch und leicht. Der Schuh ist eine gute Wahl für rutschige, trockene und anspruchsvolle Untergründe. Die propulsive Platte prädestiniert sich für effiziente Anstiege. Eine optimale Haftung und die agile Dämpfung unterstützen beim Erreichen von Höchstgeschwindigkeiten. Das passende Modell für Langstreckentrails ist der Brooks Caldera, der Weichheit und Reaktionsfähigkeit vereint.
So gelingt der Einstieg
Stehen die passenden Schuhe zur Verfügung, dann folgt die Optimierung der übrigen Laufausrüstung. Hochwertige Sportkleidung ist leicht, atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend. Moderne Funktionskleidung hält die Haut auch bei schweißtreibenden Trainingseinheiten angenehm trocken. Wer regelmäßig in der Dämmerung oder bei Nebel läuft, wählt am besten Kleidung mit Reflektoren, um die Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu erhöhen. Ansonsten lohnt es sich, am Anfang sanft mit dem Lauftraining zu starten. Der Einsteiger beginnt mit zügigen Schritteinheiten und wechselt in kurzen Intervallen zwischen Joggen und Gehen. Auf diese Weise gewöhnt sich der Körper allmählich an die Belastung. Im Idealfall trainiert der Laufanfänger etwa zwei- bis dreimal in der Woche. Die meisten Hobbysportler sind nach rund sechs bis acht Wochen dazu in der Lage, etwa eine halbe Stunde am Stück locker durchzulaufen.
