(pol) Ein Einfamilienhaus steht in Flammen, dichter Rauch zieht durch die Zimmer – doch die Bewohner können sich in letzter Sekunde retten. In Stephansposching (Landkreis Deggendorf) ist am frühen Sonntagmorgen ein Wohnhaus komplett ausgebrannt. Die Familie musste ins Krankenhaus, das Haus ist unbewohnbar.

Eine 30-jährige Bewohnerin bemerkte den Brand in einem Zimmer und schlug Alarm. Gemeinsam mit ihrem Ehemann und den vier Kindern im Alter von zwei bis zwölf Jahren konnte sich die Familie rechtzeitig ins Freie retten.

Das Feuer griff rasch auf das gesamte Gebäude über. Mehrere Feuerwehren aus der Region rückten an und bekämpften die Flammen. Die Bewohner wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser gebracht.

Der Schaden liegt im mittleren sechsstelligen Bereich. Das Haus ist nach dem Brand nicht mehr bewohnbar. Die Kriminalpolizei Straubing hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.