(eg) Die Werke von Wilhelm Holderied haben in den vergangenen Wochen zahlreiche Kunstinteressierte in die Galerie im Weytterturm gelockt. Nun endet die Ausstellung „Hinterlegt in Zeit-Zonen“ mit einer besonderen Finissage, bei der Besucher*innen den Künstler noch einmal persönlich erleben können.

Der Münchener Künstler Wilhelm Holderied in seinem Atelier. – Foto: Wilhelm Holderied

Zum Abschluss der Ausstellung lädt die Galerie im Weytterturm am Sonntag, 7. Juni um 15 Uhr zu einem Künstlergespräch mit Führung ein. Im Mittelpunkt steht dabei der Münchner Künstler Wilhelm Holderied, dessen ausdrucksstarke Skulpturen und Bilder die Räume des historischen Turms geprägt haben.

Eröffnet wird die Veranstaltung mit einer Klangperformance des Straubinger Musikers Franz Schnieringer. Anschließend erhalten die Besucher*innen Einblicke in die Entstehung und Hintergründe der ausgestellten Werke.

Mit dem Ende der Ausstellung verlässt auch die markante Skulptur „Ein Boot will fliegen“ den idyllischen Innenhof des Weytterturms. Das Kunstwerk hatte während der Ausstellungsdauer einen besonderen Blickfang gebildet.

Wer die Ausstellung noch besuchen möchte, hat dazu am Fronleichnamstag sowie am darauffolgenden Samstag und Sonntag jeweils von 14 bis 17 Uhr Gelegenheit. Der Eintritt ist frei.