(pol) Mit dem Start des Gäubodenvolksfestes am Freitag, 7. August, beginnt für die Polizei Straubing die intensivste Einsatzzeit des Jahres. Mehr Polizeikräfte, Taschenkontrollen und 17 Videokameras sollen dafür sorgen, dass das zweitgrößte Volksfest Bayerns auch 2026 sicher gefeiert werden kann. Besucher müssen sich deshalb auf verstärkte Kontrollen einstellen.
Die Polizei setzt erneut auf ihr bewährtes Sicherheitskonzept, das in diesem Jahr nochmals angepasst wurde. Unterstützung erhält die Polizeiinspektion Straubing von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei und der Zentralen Einsatzdienste. Ziel ist es, Sicherheitsstörungen möglichst bereits im Ansatz zu verhindern – sowohl auf dem Festgelände als auch in der Straubinger Innenstadt.
Nach den guten Erfahrungen der vergangenen Jahre werden an den Eingängen wieder selektive Taschen- und Personenkontrollen durchgeführt. Zwar dürfen Rucksäcke und größere Taschen grundsätzlich mitgebracht werden, deren Besitzer müssen jedoch jederzeit mit Kontrollen rechnen. Die Polizei empfiehlt deshalb, größere Taschen möglichst zu Hause zu lassen oder die vorhandenen Schließfächer auf dem Festgelände zu nutzen.
Ein wichtiger Baustein des Sicherheitskonzepts bleibt die Videoüberwachung. Insgesamt 17 Kameras überwachen das Festgelände und Teile der Innenstadt. Nach Angaben der Polizei hat sich die Technik bewährt, um sich anbahnende Straftaten frühzeitig zu erkennen, Einsatzkräfte gezielt zu steuern und Straftaten aufzuklären.
Die Polizei bittet die Besucher bereits im Vorfeld um Verständnis für mögliche Wartezeiten und Beeinträchtigungen durch die Sicherheitsmaßnahmen. Ziel sei es, allen Gästen ein möglichst sicheres und unbeschwertes Volksfest zu ermöglichen.
