Firmengelände in gutem Zustand halten – darauf kommt es für Unternehmer an
(ra). Die Industriegebiete prägen auch in unserer Region bisweilen die optische Wirkung ganzer Stadtteile. Der Großteil der Unternehmen gibt sich zurecht große Mühe, um das Firmengelände in gutem Zustand zu halten. Schließlich handelt es sich hierbei um einen ganz grundlegenden Faktor bei der Außendarstellung. Worauf Unternehmer achten sollten, damit dieses Vorhaben im Großen wie im Kleinen gelingt, klären wir in diesem Artikel.
Mit Sauberkeit punkten
In nicht seltenen Fällen schließen wir vom ersten Eindruck eines Betriebs auch auf die Qualität von dessen Dienstleistungen. Würden wir unser Auto mit gutem Gewissen in einer Kfz-Werkstatt abgeben, in der wir schon von draußen die Unordnung erkennen können? Wer als Unternehmer auf das richtige Maß an Sauberkeit achtet, der kann damit auch bei seinen Kunden punkten.

Vielleicht wird in der Chefetage schon seit längerer Zeit über das passende Aushängeschild des Unternehmens diskutiert. An der Stelle lohnt es sich, einen genauen Blick auf den optischen Zustand des Geländes zu werfen. Denn die positive Außendarstellung beginnt bereits an diesem Punkt.
Professionelle Reinigung nutzen
Doch wie lässt sich dieses Vorhaben nun in die Tat umsetzen? Besonders im Bereich der Industrie sind bisweilen geschulte Experten notwendig, um für Sauberkeit zu sorgen. Dies gilt zum Beispiel für die Reinigung großer Maschinen. Anlagen, Silos und Brennkessel, wo besondere Maßnahmen beachtet werden müssen.
Bei der professionellen Siloreinigung und besonders bei Brennkesseln geht es im Übrigen nicht nur um eine ganz grundsätzliche Maßnahme für mehr Sauberkeit. An dieser Stelle können Ablagerungen und Verschmutzungen die Effizienz des Systems in nicht unwesentlicher Art beeinflussen. Eine regelmäßige Reinigung ist deshalb von entscheidender Bedeutung, um die Maschinen auf Dauer effizient im Einsatz halten zu können.
Mitarbeiter zur Sauberkeit anhalten
Experten raten außerdem dazu, das Thema Sauberkeit zu einer zentralen Frage innerhalb des Unternehmens zu machen. Dies gelingt zum Beispiel dadurch, dass die Mitarbeiter direkt mit ins Boot geholt werden können. Schon nach kurzer Zeit zeigt sich, in welchem Verhältnis die Belegschaft zum Beispiel zur Sauberkeit im Büro steht. Ihre Tätigkeit ist die wichtige Grundlage, damit im Anschluss die Reinigungskräfte dafür sorgen können, dass die Räumlichkeiten im gewohnten Glanz erstrahlen.

Ist den Mitarbeiter*innen aber gar nicht bewusst, wie sie mit der Sauberkeit ihres Büros umgehen, so hilft ein kleines Experiment: Für mehrere Werktage oder eine Woche lässt sich eine Reinigungspause durch die Reinigungskräfte durchsetzen. Wer am nächsten Tag mit allen Spuren der eigenen Arbeit konfrontiert wird, verfügt in der Folge über ein schärferes Bewusstsein, was die Sauberkeit angeht. Das Experiment der Reinigungspause wurde zuletzt auch auf städtischer Ebene eingesetzt, um in der Region das Problem der Verschmutzung aufzuzeigen.
Ein Arbeitsumfeld mit positiver Atmosphäre schaffen
Für die meisten Menschen zählt ein solides Maß an Sauberkeit zu den Grundfesten eines geeigneten Arbeitsplatzes. Auch aus diesem Grund ist es von zentraler Bedeutung, im Unternehmen mit gutem Beispiel voranzugehen. Dies kenn sich am Ende des Tages nicht nur positiv auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter auswirken. Darüber hinaus können Sauberkeit und eine gute Ordnung sogar die Produktivität steigern. Ein Grund mehr, erste Schritte in die Tat umzusetzen.