(ak) Wenige Wochen vor dem Saisonstart stellt sich der FSV VfB Straubing auf der Trainerbank neu auf. Wie der FSV VfB am Freitag mitteilte hätten der Verein und Michael Kettl ihre Zusammenarbeit einvernehmlich beendet. Hintergrund seien unterschiedliche Vorstellungen über die künftige sportliche Ausrichtung.

Nach Angaben des Vereins war der Entscheidung ein ausführliches Gespräch zwischen Michael Kettl und der gesamten für den sportlichen Bereich verantwortlichen Vorstandschaft vorausgegangen. Dabei hätten sich in wesentlichen inhaltlichen Fragen unterschiedliche Auffassungen über die zukünftige Entwicklung der Mannschaft ergeben. Da keine gemeinsame Basis für eine weitere Zusammenarbeit gefunden werden konnte, entschieden sich beide Seiten einvernehmlich für die Trennung.

Dank für die geleistete Arbeit

Der FSV VfB Straubing bedankt sich ausdrücklich bei Michael Kettl für dessen Engagement. Seit seiner Zusage im Januar war der Trainer eng in die sportlichen Planungen eingebunden und wirkte maßgeblich an der Zusammenstellung des Kaders für die neue Saison mit.

Der Verein betont, dass die Trennung in gegenseitigem Respekt erfolgt sei. Michael Kettl wünsche man sowohl privat als auch sportlich alles Gute und viel Erfolg für seinen weiteren Weg.

Suche nach Nachfolger läuft

Parallel zur Trennung haben die Verantwortlichen bereits die Suche nach einem neuen Cheftrainer aufgenommen. Nach Vereinsangaben laufen entsprechende Gespräche bereits, sodass zeitnah eine Entscheidung erwartet wird. Über die Neubesetzung der Trainerposition will der FSV VfB Straubing informieren, sobald diese feststeht.