(eg) Wie verändert sich Kunst im Zusammenspiel von Raum und Zeit? Dieser Frage widmet sich eine neue Ausstellung im Straubinger Weytterturm. Gezeigt werden Werke des Kulturförderpreisträgers Jonathan Paul Pielmeier ab Freitag, 27. März.

Die Gemeinschaft Bildender Künstler präsentiert Arbeiten des Bildhauers und Performancekünstlers, der sich intensiv mit den Grenzen der Skulptur auseinandersetzt. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie Zeit, Raum und Perspektive.

Pielmeiers Werk umfasst unterschiedliche Materialien und Formen – von Metallobjekten über Keramik und Holz bis hin zu Druckarbeiten. Seine Kunst versteht sich als offen und vielschichtig. „Es kommt nicht darauf an, was du für Kunst machst, sondern wie du sie machst“, beschreibt der Künstler seine Haltung.

Die Ausstellung „Jonathan Pielmeier – 5-4-3-2-1 – Skulptur und Zeit“ wird am Freitag, 27. März um 19 Uhr im Weytterturm (In der Bürg 34) eröffnet. Zu sehen ist sie anschließend bis 19. April jeweils samstags, sonntags und an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr.