Landkreis Straubing-Bogen

Breitbandausbau in Konzell schreitet zügig voran

(ra) Nach dem Start der Tiefbauarbeiten vor wenigen Tagen zum Verlegung der Leerrohre für den DSL-Ausbau in Konzell gehen die Arbeiten zügig voran. Davon überzeugten sich die Bürgermeister Fritz Fuchs und Martin Schwarzer am Mittwoch an Ort und Stelle.

Die Bürgermeister Fritz Fuchs (rechts) und Martin Schwarzer (links) machten sich ein Bild vom Bauforstschritt beim DSL-Ausbau.  (von links: Martin Schwarzer, Hansjürgen Timmreck, Andreas Gruber, Vorarbeiter Maik Stuth, Fritz Fuchs.
Die Bürgermeister Fritz Fuchs (rechts) und Martin Schwarzer (links) machten sich ein Bild vom Bauforstschritt beim DSL-Ausbau. Mit dabei Hansjürgen Timmreck (2. v. links) und Andreas Gruber (Mitte) und Vorarbeiter Maik Stuth (rechts).

Über den Stand und das weitere Vorgehen informierten sie sich dabei beim Bauleiter der ausführenden Firma Rädlinger, Andreas Gruber und Hansjürgen Timmreck, Projektleiter der Deutschen Telekom. Wie Bauleiter Andreas Gruber ausführte, sollen die witterungsabhängigen Arbeiten wie Tiefbau, Kabelzug und Glasfasermontage bis Ende November abgeschlossen sein. Im Anschluss werden die Multifunktionsgehäuse in Betrieb genommen.

Insgesamt, so Projektleiter Hansjürgen Timmreck weiter, werden 5.500 Meter in offener Bauweise hergestellt und 8.000 Meter Rohre verlegt oder eingezogen. Auf diese Weise werden in den Orten Denkzell, Gossersdorf, Kasparzell, Streifenau und Auggenbach mit hinterliegenden Anwesen in 650 Haushalten bis zu 50 Megabyte Internetgeschwindigkeit zur Verfügung stehen.

Die Technik dafür wird in elf Multifunktionsgehäusen mit Stromanschluss untergebracht. Auch ein spezielles Fernsehprodukt der Telekom kann dann genutzt werden. „Schnelles Internet ist heutzutage für Firmen und Privathaushalte gleichermaßen wichtig. Mit dem Breitbandausbau schaffen wir einen weiteren entscheidenden Standortfaktor für eine zukunftsfähige Gemeinde. Zu begrüßen ist die Ausführung durch eine regional ansässige Firma“, waren sich die Bürgermeister Fritz Fuchs und Martin Schwarzer einig.