Für einen 47-Jährigen aus dem Landkreis Kelheim war der Besuch des Gäubodenvolksfestes am Freitagabend vorzeitig beendet. Der Mann zeigte gegen 19.45 Uhr auf dem Festgelände mehrfach den sogenannten Hitlergruß. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein und erteilte ihm einen Platzverweis für das gesamte Festgelände.
Nach Angaben der Polizei hielt sich der 47-Jährige zunächst zwei Finger der linken Hand unter die Nase und hob anschließend die rechte Hand zum Hitlergruß. Diese Handlung wiederholte er insgesamt dreimal.
Die Konsequenzen folgten unmittelbar: Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Zudem durfte er sich nicht länger auf dem Gäubodenvolksfest aufhalten und musste das Festgelände verlassen.
