(ra) Mit frischem Elan verstärkt der 18-jährige Maxi Kaiser die sozialdemokratische Arbeit vor Ort in Eichendorf (Landkreis Dingolfing-Landau). Der Azubi und Nachwuchspolitiker ist neues Mitglied im SPD-Ortsverein Eichendorf und möchte sich künftig aktiv in die Kommunalpolitik einbringen. Bei der kommenden Kommunalwahl tritt er auf Listenplatz 9 für die SPD an und bewirbt sich um einen Sitz im Gemeinderat.

Maxi Kaiser gehört damit zu den jüngsten Bewerbern um ein Mandat in der bevorstehenden Kommunalwahl in Bayern am 8. Februar. Das Interesse an Politik begleitet Kaiser schon seit seiner Kindheit. Bereits im Alter von elf Jahren erhielt er die Gelegenheit, auf Einladung der damaligen Landtagsvizepräsidentin Inge Aures den Bayerischer Landtag zu besuchen und politische Abläufe hautnah kennenzulernen.
In den folgenden Jahren blieb er politisch aktiv und neugierig: 2021 reiste er auf Einladung des Parlamentarischen Staatssekretärs Florian Pronold nach Berlin und besuchte den Deutscher Bundestag. 2023 wurde er zudem von Landtagspräsidentin Ilse Aigner empfangen – eine weitere prägende Erfahrung, die sein Interesse an demokratischen Prozessen vertiefte.
Eine besondere Begegnung ergab sich für Maxi Kaiser am Samtag am Rande der Veranstaltung „Globale Krisen – Lokale Folgen“ in Steinberg. Dort traf er den SPD-Bundestagsabgeordneten Rolf Mützenich zu einem persönlichen Gespräch. Mützenich zeigte sich erfreut über das Engagement des jungen Neumitglieds und dankte Maxi Kaiser ausdrücklich für seine Bereitschaft, sich bereits in jungen Jahren kommunalpolitisch einzusetzen. Als Zeichen der Anerkennung signierte er dessen Parteibuch mit einer persönlichen Widmung.
Maxi Kaiser nutzte die Gelegenheit, um dem Bundespolitiker seinen eigenen Kandidatenflyer zu überreichen und über seine Ziele und Ideen für die politische Arbeit vor Ort zu sprechen. Dabei wurde deutlich, dass ihm insbesondere die Mitgestaltung seiner Heimatgemeinde und die stärkere Einbindung junger Menschen in politische Prozesse am Herzen liegen.
Der Ortsverein begrüßt den Neuzugang als wichtiges Signal für eine lebendige Demokratie und sieht im Engagement der jungen Generation einen entscheidenden Baustein für die Zukunft der kommunalen Selbstverwaltung.
