3000 Euro für schwerstkranke Menschen – Spende an das Hospiz Vilsbiburg
(ra) Die Ferstl Ingenieurgesellschaft mbH hat am Montag an das Hospiz Vilsbiburg eine Spende von 3.000 Euro überreicht. Geschäftsführer Georg Lackermeier übergab den symbolischen Spendenscheck an Erika Bäumel, die Leiterin des Hospizes Vilsbiburg.

Seit mehreren Jahren unterstützt die Ferstl Ingenieurgesellschaft mbH traditionell in der Vorweihnachtszeit gemeinnützige Einrichtungen in Stadt und Landkreis Landshut. Die finanzielle Unterstützung des Hospizes Vilsbiburg war dem Landshuter Ingenieurbüro ein besonderes Anliegen. „Die Begleitung auf dem letzten Lebensweg ist eine so wichtige Aufgabe – wir hoffen sehr, mit unserer Spende zur Lebensqualität der Bewohner im Hospiz beizutragen“, sagte Geschäftsführer Georg Lackermeier.
Im Hospiz Vilsbiburg, das 2012 als erstes Hospiz in Niederbayern eröffnet wurde, stehen beständig kleinere Investitionen an, wie beispielsweise ein neuer Anstrich oder eine Steckdose im Pavillon im Garten, damit auch Bewohner mit Atemgerät dort verweilen können, erzählte Erika Bäumel. Über Spendengelder werden ein neuer Massagesessel oder kleinere Wünsche wie zum Beispiel Lieblingsspeisen der Bewohner, aber auch spezielle Angebote wie Entspannungs- oder Atemtherapien finanziert.
Zehn Bewohner leben im Hospiz Vilsbiburg und werden von einem Team aus speziell geschulten Pflegekräften, niedergelassenen Ärzten, ehrenamtlichen Hospizbegleitern, Seelsorgern, Psychologen und Therapeuten mit dem Ziel versorgt, die letzte Lebenszeit möglichst schmerzfrei und in einer angenehmen Atmosphäre verbringen zu können.