2016-06-29_02-250

(ra) Die CSU hat Florian Oßner am Dienstag bei der Nominierungsversammlung für den Bundeswahlkreis Landshut-Kelheim in Edenland mit großer Geschlossenheit zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2017 gewählt. Der Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende im Landkreis Landshut fuhr mit 98,4 Prozent der gültigen Stimmen von 133 Delegierten aus den Ortsverbänden der Region ein starkes Ergebnis ein.

Manfred Hölzlein (Dritter von links), Vorsitzender der Bundeswahlkreiskonferenz, gratuliert MdB Florian Oßner (Mitte) mit (von links) Petra Högl, stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende im Landkreis Kelheim, MdL Helmut Radlmeier, Bezirksrätin Martina Hammerl, Landshuts OB Hans Rampf und Oßners Vorgänger als MdB, Dr. Wolfgang Götzer, zur Wiederwahl als Direktkandidat für die Bundestagswahl 2017.  - Foto: Bragullla
Manfred Hölzlein (Dritter von links), Vorsitzender der Bundeswahlkreiskonferenz, gratuliert MdB Florian Oßner (Mitte) mit (von links) Petra Högl, stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende im Landkreis Kelheim, MdL Helmut Radlmeier, Bezirksrätin Martina Hammerl, Landshuts OB Hans Rampf und Oßners Vorgänger als MdB, Dr. Wolfgang Götzer, zur Wiederwahl als Direktkandidat für die Bundestagswahl 2017. – Foto: Bragullla

„Florian Oßner ist fleißig, präsent und kompetent. Seine Leistung im Bundestag war in den vergangenen Jahren so überzeugend, dass er wiedergewählt werden sollte“, hatte Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein, Vorsitzender der Bundeswahlkreiskonferenz, vor der geheimen Abstimmung betont. „Packen wir’s weiter gemeinsam an“, sagte Oßner mit Blick auf die Herausforderungen in den kommenden Jahren. „Ich freue mich drauf.“

Oßner hat 2013 das Direktmandat vom langjährigen Landshuter CSU-Abgeordneten Dr. Wolfgang Götzer übernommen und sich in den vergangenen Jahren unter anderem durch seinen erfolgreichen Einsatz für die B15 neu, die B299-Umfahrung von Ober-/Unterneuhausen, Weihmichl und Arth sowie die B301- Umgehung von Mainburg als Verkehrspolitiker profiliert. „Es ist uns gelungen, alle wichtigen Projekte für die Region in die höchste Priorisierungsstufe des neuen Bundesverkehrswegeplans zu bringen“, erklärte Oßner. „Damit haben wir wichtige Weichen für die Zukunft unserer Heimat gestellt.“